MoJa - neuer Trainingsort

Die Tanzgruppe MoJa wurde von mir im Januar 2012 gegründet und trainiert einmal wöchentlich in der Bühne im Torhaus (BiT) der JKS Schloss Albrechtsberg (Bautzner Straße 130).  Wir sind dabei, uns ein Repertoire an Choreografien aus den Bereichen Moderner Tanz und Jazz Dance anzueignen und haben schon einige Auftritte absolviert - zum Beispiel zur Schlössernacht, auf der Bühne der Staatoperette Dresden, im Festspielhaus Hellerau, im Hygienemuseum sowie gemeinsam mit der Musicalwerkstatt Oh-Töne und der JKS.

Neue Mittänzer (am Besten mit Vorkenntnissen!) sind jederzeit herzlich willkommen und können einfach zum Schnuppertraining vorbeikommen.

Besucht uns auch auf facebook: www.facebook.com/MoJaDresden

 


demnächst

 


...und es geht schon wieder los!

Ein ganzes Jahr ist schon wieder vorbei und die Zwillinge fühlen sich sehr wohl bei ihrer Tagesmama, also kann ich mich wieder in den Tanzsaal stürzen!

Dieses Schuljahr darf ich wieder fleißig in der Musicalwerkstatt Oh-Töne mitwirken, wobei ich zusätzlich eine neue Gruppe übernehme: den Kinderchor der Staatsoperette Dresden. Ich freu mich sehr auf die Zusammenarbeit! Des Weiteren sucht meine Jazzgruppe montags noch neue Tänzer.

Meine JazzModernDancer "Art Inspiration" haben es in der letzten Saison in die erste Bundesliga geschafft - da kommt eine Menge Arbeit auf uns zu und das neue Jahr wird sehr sehr spannend! Auch hier gibt es noch frei Kapazitäten in der Gruppe. JMD Erfahrung ist allerdings unbedingt erfolderlich.

Die Jugendkunstschule wartet mit zwei Gruppen auf mich, immer mittwochs, Altersstufe 10 - 14 Jahre und ab 14 Jahre. Meine Kiddis im Club Passage hab ich schweren Herzens abgegeben, aber sie sind weiterhin in guten Händen!!

Im evangel. Kreuzgymnasium habe ich das GTA Tanz wieder aufgenommen - von Improvisation bis Modern Dance reicht das Interesse der Kids. Das ist jedes Jahr ein neues Überraschungspaket!

Und dann wären da noch meine MoJas. Schon 4 Jahre gibt es uns und wir trainieren nun im BiT des Schloss Albrechtsberg. Wer schnuppern kommen möchte, ist herzlich willkommen!

Ich wünsche allen TänzerInnen einen guten Start ins neue Tanzjahr - ich freu mich auf euch!!

 


wir waren bei den Deutschen Meisterschaften 2015 und 2016

Unglaublich, aber scheinbar wahr!!!!

Unsere erste Saison in der zweiten Bundesliga des JMD lief so erfolgreich, dass wir zur DM nach Essen am 20. Juni 2015 fahren durften. Im darauffolgenden Jahr war ich im Babyjahr und die Gruppe schaffte es ohne mich wieder zur DM, diesmal war unser Verein sogar Ausrichter dieser großen Veranstaltung in Dresden. Und was soll ich sagen - die Verrückten sind noch zusätzlich direkt in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Welch enorme Leistung.

Die kommende Saison wird also eine besonders Spannende für uns. Wir dürfen ganz oben (wenn auch im hinteren Feld) mitmischen und freuen uns sehr auf diese Erfahrung.

Unterstützt uns bei den Turnieren, wir brauchen einen lauten Fanblock!!! Und zum dritten Turnier in Wilsdruff erwarten wir euch ALLE!

 


Happy Birthday Oh-Töne


"Von der Schülerin zur Lehrerin" (SZ Artikel 18.2.2015)

Seit 20 Jahren wird im Schloss Albrechtsberg getanzt. Annett Lohr und Antje Kaufmann waren von Anfang an dabei.

Von Sarah Grundmann

Ein Ort zum Wohlfühlen: Leiterin Annett Lohr und Choreografin Antje Kaufmann (v.l.) auf der Bühne im linken Torhaus von Schloss Albrechtsberg. Dort ist die Tanzbühne Kaleidoskop der Dresdner Jugendkunstschule seit 20 Jahren zu Hause.                                   Foto: Sven Ellger

 

Gegen den barocken Prunk von Schloss Albrechtsberg wirkt die Bühne der Jugendkunstschule Dresden im linken Torhaus unscheinbar. Ein schlichter schwarzer Fußboden, Vorhänge, Spiegel und ein paar bunte Scheinwerfer – mehr gibt es nicht und mehr brauchen die Tänzer auch nicht. Seit 20 Jahren ist die Tanzbühne Kaleidoskop in dem Saal zu Hause, früher war die heutige Kursleiterin und Choreografin Antje Kaufmann dort selbst Schülerin.

„1997 fing ich an, bei Kaleidoskop zu tanzen“, sagt die Dresdnerin. „Damals war ich zwölf Jahre alt, ganz schön spät für eine professionelle Karriere.“ Die 29-Jährige hat es trotzdem geschafft – wenn auch über Umwege. Denn nach dem Abitur schlug Kaufmann erst einmal einen ganz anderen Weg ein. „Mir wurde immer gesagt, mit Tanzen lässt sich kein Geld verdienen und ich soll doch lieber etwas Vernünftiges machen“, so die Kursleiterin. „Also studierte ich Landschaftsarchitektur.“ Ihrem Hobby blieb die Dresdnerin aber immer treu.

„Zweimal wöchentlich habe ich Kurse im Schloss besucht, 2004 habe ich dann das erste Mal selber welche geleitet“, so Kaufmann. Zufrieden war die Sportlerin damit aber noch nicht. „Ich wollte immer wissen, wie weit ich es als Tänzerin geschafft hätte.“ Also begann sie 2006 ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Gret-Palucca-Schule. Die vier Jahre dort waren die einzigen, in denen sie nicht zur Tanzbühne ging. „Das war damals weder zeitlich noch körperlich drin“, sagt die Sportlerin lachend. 2010 kehrte sie dann wieder zu ihren Wurzeln zurück und unterrichtet seitdem Kinder und Jugendliche.

Bereichsleiterin Annett Lohr freut sich über so viel Liebe zu ihrer Bühne, die 52-Jährige gründete Kaleidoskop vor 20 Jahren. Seitdem gibt es jedes Jahr mindestens zwei Aufführungen, hin und wieder auch mal ein längeres Tanztheater. „Momo“ und „Der kleine Muck“ standen schon auf der Bühne, gerade wird an „Pinocchio“ gearbeitet. Auch den Namen hat Lohr ausgesucht. „Wegen der Vielfalt“, sagt sie. „Wenn ein Kaleidoskop geschüttelt wird, ergibt sich ein neues Bild.“ So vielfältig ist auch die Tanzbühne, von Folklore bis Hip-Hop tanzen die jungen Nachwuchssportler alles. Auch das Alter der Schüler ist bunt gemischt – von drei Jahren bis ins junge Erwachsenenalter. Nur bei einem wünscht Lohr sich mehr Abwechslung: Ein paar mehr männliche Tänzer dürften es sein.



20 Jahre KALEIDOSKOP

WIR FEIERTEN !!!



Musical Camp Speyer 2014

... die Zeit vergeht so wahnsinnig schnell ... wir waren schon wieder in Speyer bei Judith Janzen und ihrer Musikschule um 33 Kids in Tanz, Gesang und Schauspiel zu unterrichten. Dieses Jahr stand das Camp unter dem Motto "Zungenbrecher" und am Ende der Woche gab es ein Programm mit Titeln aus "Matilda", "Rock Camp", "Mary Poppins", "13", "Chitty Chitty Bäng Bäng" und einigen mehr.


erfolgreiche Premiere vom Musicalchor Oh-Töne bei EVITA

Freitag, den 27.Juni 2014 war es nach wochenlangen Proben in der Staatsoperette dann endlich soweit: das weltbekannte Musical Evita feierte Premiere. Unter der künstlerischen Leitung des Choreografen Winfried Schneider wurde das Stück ein bilderreiches und schwungvolles Erlebnis. Gleich drei Chöre gestalten, singen und tanzen das argentinische Volk - und mittendrin der Musicalchor Dresden. Wir sind sehr stolz auf unsere Schüler, welche diese einmalige Gelegenheit bekommen haben, auf einer solchen Bühne, vor großem Publikum und vorallem mit wundervollen Darstellern stehen zu dürfen! Vielen Dank an Herrn Schaller, der dies möglich gemacht hat!

Es gibt wieder Vorstellungen am 17./18./19. Oktober 2014.

 


Kids On Stage 2014

unart, der Jugendwettbewerb für multimediale Performances, sucht alle zwei Jahre kreative junge Köpfe und bringt ihre performativen Arbeiten auf die Bühne. Ohne kommerziellen Hintergrund, ohne professionelle Ambitionen, ohne TV-Show – dafür aber mit jeder Menge Phantasie und Lust am Realisieren eigener Projekte. Unterstützung erhielten die ausgewählten unart-Gruppen von Coaches aus verschiedenen Kunstsparten. Kids on stage zeigt drei Dresdner Beiträge und zwei aus Hamburg. Das Stück ungeschminkt der Jugendkunstschule entstand außerhalb des Wettbewerbs speziell für diesen Abend.

ungeschminkt
Was bleibt, wenn der Vorhang fällt und die Scheinwerfer ausgehen, von der eben noch schillernden Figur? Wer steckt hinter der Maske?
Choreografie: Antje Kaufmann und Annett Lohr
Kooperationspartner: Tanzbühne „Kaleidoskop“ an der JugendKunstschule Dresden

Vom Leben mit dem Tod
Was bleibt, wenn ein geliebter Mensch stirbt? Trauer, Angst, Schmerz, Taubheit, Verlust, Wut und Enttäuschung werden zu einer großen Welle, die auf uns zurollt. Wie schaffen wir es, nicht unterzugehen und stattdessen gestärkt wieder aufzutauchen? Mit tänzerischen und performativen Text- und Bildmitteln erforschen acht junge Frauen eine oft verdrängte Seite des Lebens. Denn eines ist gewiss: Das Leben gibt es nur mit dem Tod.
Performer: Judith Gilbrich (15), Anna Golde (14), Karen Lohse (20), Johanna Spirling (17), Emilia Vogt (16), Elisa Welzel (20), Hanna Wiederanders (15), Luise Wolf (16)
Coach: Skadi Gleß (Theatermacherin)
Kooperationspartner: JugendKunstschule Dresden (Annett Lohr und Antje Kaufmann)


30. Juni 2014, Festspielhaus Hellerau



Saisonabschluss ART INSPIRATION

Ein fantastisches und ereignisreiches Wochenende liegt hinter uns. Wir hatten unser viertes und letztes Turnier (fast schon ein Heimspiel) am 14.6. in Döbeln. Uns wurden mehrere Steine in den Weg gelegt, wie zum Beispiel eine kaputte Musikanlage und ein verletzter Chris kurz vor dem Finale. Auch wenn das Tunier kurzzeitig unterbrochen werden musste, waren alle Teilnehmer absolute Teamplayer und aus jeder Richtung kam Unterstützung für uns. So kämpften wir für einen Pokal - mit Chris in unseren Herzen und Körper! Und die Mühen wurden doch tatsächlich mit einem ersten Platz belohnt!

Somit können wir mit nur einem Punkt hinter "Illusion", den Aufsteigern in die zweite Bundesliga, einen stolzen zweiten Platz in der Gesamtwertung einnehmen und freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison!

Ich bin so stolz auf meine Tänzer, die großen Kampfgeist gezeigt und professionell gearbeitet haben - auch wenn meine Haare immernoch von der Sektdusche kleben ...

.. und hier gibts ein kleines Video unserer letzten Saison:

 
 

Welttanztag in Leipzig

Schon 1982 wurde der Welttanztag durch die UNESCO ausgerufen und wir waren diesmal mit der JKS Gäste in Leipzig. Am 29.April gab es ein sehr vielfältiges Programm im ganzen Gebäude der Oper Leipzig. Das Publikum war riesig und wirklich sehr guter Laune!

Da macht Tanzen Spaß und zeigt, wie sehr es Menschen allen Alters, Geschlechts, körperlicher Verfassung und Genre zu verbinden mag! Danke an Boris Gruhl für diese Möglichkeit!


Publikumstag tanz!

Am 9.März 2014 öffnete das Deutsche Hygienemuseum seine Tore für Dresdner Tanzgruppen und Tanzbegeisterte. Es präsentierten sich zum Publikumstag Gruppen des Heinrich-Schütz-Konservatoriums, der JugendKunstschule, des Kinder- und Jugendensembles der TU Dresden und auch meine Tanzgruppe des evangel. Kreuzgymnasiums.

Wir zeigten unsere Choreografie "Happy" im Foyer des Museums und konnten viele Zuschauer zu unserer Performance "Inspiration und Improvisation" locken. Gemeinsam mit den Tänzerinnen (5.-8. Klasse) und der Choreografin Martina Morasso haben wir ein abstraktes Stück geschaffen, welches von der Ausstellung tanz! inspiriert ist und sich mit den Grundlagen des Tanzes (Raumwege, -formen, Bewegungsarten etc.) auseinandersetzt.

Ich bin stolz, was wir in so kurzer Zeit geschafft und geschaffen haben und danke allen Tänzerinnen, Eltern, Freunden und Organisatoren für die Unterstützung und die Begeisterung nach der Veranstaltung!


wir feierten Geburtstag

Es war ein tolles Oh-Töne-Geburtstagswochenende! Wir haben etliche Premieren gehabt und unser Repertoire um so einiges erweitert - wie zum Beispiel "Freak Flag" aus "Shrek", ein Medley zum eher unbekannten Musical "Seussical", "Mamma Mia" und "Ne Lok mit Locomotion". Auch meine Gruppe MoJa feierte mit ihrer neuen Choreografie "closer" Premiere und war als (nun mittlerweile schon) Stammgast im Programm dabei. Wir hatten zwei ausverkaufte Veranstaltungen und bedanken uns bei allen Helfern, Niklas an der Technik, Steffen für Arbeiten hinter den Kulissen, Familie Lippe fürs Catering, allen Sängern und Tänzern für die großartige Mitarbeit und ganz besonders Cornelia Drese, dass sie diese Arbeit überhaupt erst möglich gemacht hat! Wir haben nach 6 Jahren viel erreicht und freuen uns auf die nächsten sechs(zig) Jahre!


Ausstellung tanz!

Vom Oktober 2013 bis Juli 2014 gab es im Deutschen Hygienemuseum Dresden eine neue Ausstellung: "tanz! Wie wir uns und die Welt bewegen".

In sechs Hauptbereiche unterteilt, ging es um die Vielfältigkeit, die der Tanz in allen Ländern der Welt aufzuweisen hat. Normen, Stile, kulturelle Eigenarten, Ausdruck, Lebensfreude, Rebellion, nationale Identitäten, Disziplin, Dynamik und Dramatik ... all das und vieles mehr wurde mit klassischen Exponaten, interaktiven Installationen, Filmen, Kunstwerken und multimedialen Stationen, die sich sowohl an den Kopf als auch an die Beine richten, verdeutlicht.

Begleitend zur Ausstellung gab es Führungen, Gastauftritte diverser Tanschaffender, Familienangebote und Schulprojekte. Gemeinsam mit Anna Till habe ich an der Entwicklung der Projekte mitgewirkt. Drei verschiedene Themen sind entstanden, welche mit Begeisterung von Schulklassen angenommen wurden. Im Tandemprinzip gab es eine themenspezifische Führung durch die Ausstellung und einen praktischen Teil zum selbst ausprobieren!


Indien

... beim Stöbern wiederentdeckt. Unser wunderbarer, sehr erfahrungsreicher Aufenthalt in Pune, Indien bei Hrishikesh Pawar und seiner Tanzschule Hrishikesh`s Centre Of Dance im Jahr 2010.

Neben Unterrichten im Zeitgenössichen Tanz und der Aufführung "3 stories" (Etienne Aweh, Hrishikesh Pawar, Antje Kaufmann), gab es unter anderem diesen Zeitungsartikel.

 


Here she is, the Oh-Töne Weihnachts-CD

Pünktlich zum Fest gab es die neue CD von Oh-Töne, der Musicalwerkstatt mit Songs vom Musicalchor, dem Leistungskurs sowie Cornelia Drese und Nico Müller (Adoro).

Bestellungen bitte unter info@oh-toene.de oder 01520-901 40 52.

 


Musical Camp Speyer 2013

Die Musical-Intensiv-Woche stand diesmal unter dem Motto "Reisen" und Cornelia Drese und ich sind mit vielen Songs und Choreografien ins schöne Speyer gereist und haben 8 Tage intensivst gesungen, getanzt und gespielt und konnten zur Abschlussveranstaltung das Publikum mit unserer Arbeit begeistern. Es war ein sehr tolles Team, viele begabte und vorallem motivierte Tänzer und Sänger und am Ende ein berauschender Applaus!

 


5. Schlössernacht Dresden

Drei Gruppen der JugendKunstschule haben gemeinsam mit meiner Gruppe MoJa ein buntes Programm zur Schlössernacht gestaltet. Tänzerinnen und Tänzer von 8 bis 30 Jahren waren vertreten, von zwei kleinen Pucks über ausdrucksstarke Zombies, einer bunten Samba, gotischem Bauchtanz und ein wenig Trash bis hin zu kreativen Kostüme wie die Regentrude, Hofnarr und Herrin und Schmetterlinge mit beeindruckender Flügelspanne.


Art Inspiration


Jugendweihen Sachsen 2013

Gemeinsam mit dem Pianisten Robert Jentzsch, den Schauspielern Juliane Beier und Jürgen Stegmann sowie meiner Tanzgruppe "MoJa" gestalteten wir eines der vielen Jugendweiheprogramme in Sachsen. Mit dem Sächsischen Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. traten wir in Pirna, Neustadt/Sa., Dipoldiswalde und den Landesbühnen Sachsen auf.


5 Jahre Oh-Töne

5 Jahre mit vielen Auftritten, Projekten und vorallem Spaß an Tanz, Gesang und Spiel liegen hinter uns und waren hoffentlich erst der Anfang!

Am 10. März fand die große Jubiläumsgala in der Staatsoperette Dresden statt. Gezeigt wurde ein Querschnitt der bisher entstandenen Arbeiten: Ausschnitte u.a. aus den Musicals Les Misérables, Aida, Hair, Spring Awakening, Das Phantom der Oper, Oliver. Es sangen und tanzten die Solisten der Werkstatt, der Leistungskurs und der MusicalChorDresden. Als Special Guests waren dabei: Christian Alexander Müller, Elisabeth Markstein und Moja - die Modern Jazz Tanzgruppe.

Mit der Gründung des MusicalChorDresden am 3. März 2008 - durch Cornelia Drese und Christian Alexander Müller – war die Musical-Werkstatt geboren. Der Chor bildet heute den Hauptanteil der Arbeit in der Werkstatt. Er hat zurzeit rund 40 Mitglieder - im Alter zwischen 13 und 52 Jahren. Daraus hervorgegangen ist der Leistungskurs mit 10 Mitgliedern. Es werden im Jahr zahlreiche Auftritte zu verschiedenen Veranstaltungen und Konzerten absolviert. Der Leistungskurs spielt inzwischen auch an der Staatsoperette Dresden u.a. in der "Rocky Horror Picture Show" 2012/13.

Auf die nächsten 50 Jahre - HAPPY OH-TÖNE !!!


> Momo und die Zeitdiebe <

Kritik aus der DNN, 26.02.2013

BESTENS GENUTZTE ZEIT

Die Tanzbühne der JugendKunstschule Dresden stellte ihr neues Stück "Momo und die Zeitdiebe" in der Staatsoperette vor.

Wie kostbar Zeit ist, weiß man erst, wenn man keine hat. Oder viel zu spät begreift, dass man sie hätte besser nutzen können. Was bei Michael Ende und seinen abenteuerlichen Gestalten in dem vor 40 Jahren erschienenen Roman "Momo" ganz gewiss nicht besagt, jeder hatte da noch viel strebsamer, disziplinierter, organisierter, erfolgsorientierter sein müssen. Der bekannte Autor plädiert auf schönste Weise dafür, dass man das eigene Zeitgefühl finden und leben sollte. Und viel, viel Zeit für all das zu nutzen weiß, was es nicht zu kaufen, aber zu genießen gilt.

Dazu gehört natürlich auch der Tanz. Das können die Kinder und Jugendlichen, die zur Tanzbühne Kaleidoskop der JugendKunstschule gehören und dieser oft über viele Jahre treu bleiben, bestens beurteilen. Und so ist es auch naheliegend, dass sie von sich und anderen erzählen, wenn es in ihrem aktuellen Projekt um "Momo und die Zeitdiebe" geht. Zwei Aufführungen hat es davon in der Staatsoperette gegeben. Mit jeweils um die 50 Mitwirkenden der Gruppen 4 bis 7 der Tanzbühne. Die Choreografien für „Momo“ stammen von Anett Lohr und Antje Kaufmann, und diese haben mit den Kindern und Jugendlichen die bekannte Geschichte so erzählt, dass alle deutlich ihren Spaß daran hatten.

Das spürt man bei den sieben- bis 18-jährigen Tänzerinnen ebenso wie bei den Zuschauern. Und viele andere haben mitgewirkt an der fantasievollen Ausstattung, wo es weniger um Perfektion, mehr um praktikable Lösungen und schlüssige Szenenbilder geht, die Raum lassen für den Tanz. Allein schon die neue “Bude“ von Momo ist sehenswert, ein Zimmer auf Rädern, mit beschriebenen Tafeln, Ofenrohr und buntem Regenschirm. Und damit ziehen Momo und die drollig ausgestattete Schildkröte Kassiopeia kreuz und quer durchs Land, um die Zeitdiebe aufzuhalten, die da alles und jeden kontrollieren wollen.

Die Jüngsten im Publikum fürchten sich hörbar vor diesen grauen „Automatenmenschen“, und alle atmen auf, als die Zeitsparkasse mit der Stundenblume endliche geknackt und die „Erweckten“ fröhlichst wieder beieinander sind. Für das Geschehen haben die Tanzpädagoginnen und Choreografinnen stimmige Bilder gefunden, nutzen bei einem Freudenfest zum Abschluss auf sympathische Weise auch Folklore-Elemente. Besonders glücklich aber nach allen Abenteuern ist die zauberhaft natürlich Darstellerin von Momo, ein Mädchen, der man ansehen kann, dass sie beim Tanzen mit Leib und Seele dabei ist und ihre Zeit garantiert fantasievoll zu nutzen weiß.

Rollen gibt es in dieser Inszenierung zu Genüge, und natürlich sind auf der Bühne auch der weise Meister Hora oder Beppo der Straßenfeger dabei. Und die Show mit kleinen aufstrebenden Ballerinen, herausgeputzten Barbiepuppen oder erfolgsbesessenen Sportlerinnen dürfte bei den Zuschauern bekannte TV-Bilder wachgerufen haben. Aber es gibt auch eher ungewohnte Metaphern von Haben, Sein und Schein, zum Beispiel dann, wenn es um den Pappkarton geht, mit dem einige auf der Bühne gespielt nichts anzufangen wissen, derweil Momo daraus ein Boot macht und sich mit ihrer Fantasie darin gut einzunisten versteht.

Heike Heinze, die Leiterin der JugendKunstschule, hatte vor der Aufführung nachdrücklich auch den Familien der an der Aufführung Beteiligten gedankt. Dafür, dass sie die jungen Tanzwilligen oft entbehrt, mit Ausdauer immer wieder zu den Proben gebracht und überhaupt das Projekt auf vielfältige Weise unterstützt haben. […] Und am kommenden Wochenende gibt es für alle gemeinsam ein Fest nach langen Wochen mit Proben, Choreografieren und Malen, in denen das Bühnenbild entworfen und gebaut sowie die Musik geschnitten und diverse andere Aufgaben erledigt werden mussten. Also rundum bestens genutzte Zeit.

Gabriele Gorgas

 


Entstehung eines Tanzes

Eine Schülerin der ältesten Gruppe der JKS hat ihre Jahresarbeit über die Entstehung eines Tanzes am Beispiel einer meiner Choreografien geschrieben und sehr erfolgreich abgeschlossen. Die Arbeit (mit  Interview) ist hier in pdf-Form zu lesen.


Musical Camp in Speyer 2012

... Gesang - Schauspiel - Tanz ...

... mit Cornelia Drese - Timmy Haberger - Antje Kaufmann ...

weitere Fotos gibt es auf der Seite der Musicalschule von Judith Jansen in Speyer www.buehnefrei.org


Sommer Musical Gala 2012

Zwei wundervolle Aufführungen liegen hinter uns - es ist viel Schweiß geflossen (und nicht unbedingt weniger Sekt), Kostüme wurden eiligst gewechselt, mehr als einmal gecheckt ob das Mikro auch wirklich an ist, gejodelt, geklatscht, Geschichten erzählt und und so mancher hat sich die Seele aus dem Leib gesungen - und das Publikum war einfach großartig und endlos begeistert!

Die wochenlange Arbeit hat sich gelohnt und ich danke allen aus tiefstem Herzen für das gute Durchhaltevermögen, die Motivation, besonders Cornelia Drese für die ganze Organisation und ihr Engagement und nicht zuletzt allen Helfern hinter und vor der Bühne!


"... LaLeLu ..." - eine erfolgreiche Premiere bei KIDS ON STAGE

Presseauszug aus der DNN von Gabriele Gorgas (3.Juli 2012)

>>(...) Das Festival "Kids on stage", das vor zwei Jahren zum ersten Mal im Festspielhaus Hellerau stattfand, hat im diesjährigen Jahrgang höchst Unterschiedliches aufgeblättert (...). Und seit dem 26. Juni sind auch diverse Tanzgruppen aufgetreten. Darunter die Tanzbühne "Kaleidoskop" der JugendKunstschule Dresden mit der Premiere von "lalelu". Seit der 1.Klasse tanzt diese Gruppe 7 als die nun älteste zusammen, und das jetzt vorgestellte Stück ist ihr Abschiedsprojekt. Gemeinsam mit den Choreografinnen Annett Lohr und Antje Kaufmann haben die sieben Tänzerinnen Traumwelten durchforscht. Und sie machten daraus keine Schlafstunde, sondern einen Bühnentraum. Der hoffentlich auch noch in ihrer eigenen Spielstätte, im Torhaus zu erleben ist.<<


Förderverein der Musicalschule OH-TÖNE

Wir haben einen Förderverein für die Musicalwerkstatt OH-TÖNE gegründet! Es bedarf immer "Kleinigkeiten" wie Kostüme, das Stimmen der Klaviere und der weiten Verbreitung und Werbung unserer Bühnenshows. Wer Interesse hat diesem Förderverein bezutreten, seine Hilfe aktiv oder auch passiv anzubieten, der ist herzlich willkommen! Schreibt mir einfach eine Nachricht oder meldet euch bei der Musicalcompany Oh-Töne ...